Mimi's Weltreise

 
03Juli
2014

Inka Trail und Machu Picchu

Nach einem kurzem Briefing in Cusco ging es dann auch schon los in Richtung Ollantaytambo, von wo aus es nicht mehr weit bis zum 84. Kilometer des Inkatrails (welcher der ofizielle Startpunkt des Treks ist) ist. 

Auf dem Weg dorthin haben wir eine Gemeinde aus dem Hochland besucht und uns die verschiedenen Webmuster ihrer Kleidung erklären lassen, sowie die traditionelle Kleidung (die hier tatsächlich im Alltag und nicht nur für touristische Zwecke getragen wird) gesehen. Außerdem haben wir an verschiedenen Inka Ruinen halt gemacht und so schon vorab etwas mehr über die Inka erfahren.

Am nächsten Tag ging es dann endlich los, mit dem Bus zum 84. Kilometer, wo wir unsere Träger getroffen haben, welche den für uns manchmal doch anspruchsvollen Trail, mit je einem 20kg schweren Rucksack gerannt (!) sind (jeder von uns durfte maximal 6 kg Gepäck mitnehmen) und dann zu Fuß auf den ersten Abschnitt des Inkatrails. Der war ziemlich leicht, da es kaum bergauf ging. Zudem hatten wir (durchgehend) wunderschönes Wetter. Entlang des Weges haben wir immerwieder an ein paar Inka Ruinen halt gemacht, über die unsere 2 Guides viele Informationen zu teilen wussten. 

Als wir ca. gegen 14:30 Uhr unser erstes Camp erreicht hatten, kam dann die große Überraschung; wir konnten das Deutschland - Algerien Spiel in einem kleinen Häusschen anschauen, das spontan zum Pub umfunktioniert wurde, einfach unglaublich! :)

Am 2. Tag des Trails, der zugleich auch der härteste Tag war, mussten wir schon um 5:30 Uhr aufstehen. Danach ging es teils durch den high jungle, teils durch das Hochland, 1200m nach oben, bis wir den höchsten Pass des Inka Trails (4200m) erreicht hatten und dann wieder 600m hinunter. Das Hinaufgehen war zwar anstrengend, jedoch war für mich persönlich das hinuntergehen schwerer, da es die Knie doch arg belastet hat. Im Camp angekommen hatte ich dann eine eiskalte Dusche, bevor unsere Gruppe den restlichen Tag mit Kartenspielen und Tee trinken verbracht hat.

Den 3. Tag fand ich am schönsten, da der Trail hier zu fast 100% original war und die Landschaft einfach atemberaubend war. So hatten wir z.B. unser Mittagessen über den Wolken mit einer phänomenalen Aussicht und haben sogar als Nachtisch einen Kuchen bekommen! In unserem Camp wurde unsere 2 Köche dann fast boykottiert, da sie (beinahe) den Afternoontea vergessen hatten (ja wir hatten viele Engländer in unserer Tour), zum Glück ging dann aber alles noch gut aus. Außerdem stieg schon die Vorfreude auf den morgigen Tag, da wir endlich Machu Picchu (heißt übrigens alter Berg) erreichen würden.

Am letzten Tag mussten wir uns schon um 3:30 Uhr morgens aus dem Bett quälen und nach einem schnellen Frühstück ging es dann los, mit den Taschenlampen auf dem Kopf nach Machu Picchu. Pünktlich zum Sonnenaufgang waren wir dann auch am Sungate, von wo wir einen fantastischen Blick auf Machu Picchu hatten. Danach gab es dann Zeit Fotos zu schießen und eine geführte Tour, wonach wir dann noch freie Zeit hatten Machu Picchu selber zu erkunden.

Am Abend sind wir alle ziemlich müde wieder in Cusco angekommen, was uns jedoch nicht davon abgehalten hat noch diesen wunderschönen Tag gebührend zu feiern. 

27Juni
2014

Wilkommen im Himmel

Nachdem ich 2 Tage in Lima verbracht und meine neue G Adventures Gruppe getroffen hatte, ging mein letzter Reiseabschnitt auch schon los. Unser erster Stopp dabei war eine Piscoprobe, wobei Pisco eine Art Wein ist, allerdings kann es auch ein Traubenschnaps sein. Danach ging es dann Sandboarden, wobei wir in einen Buggy verfrachtet wurden und quer über die Dünen gerast sind, was an sich schon fast besser war als das eigentliche Boarden. :D

Am darauffolgenden Tag ging es nach Nazca, wo ich einen Flug über die Nazca Linien gemacht habe. In einer kleinen Cesna (wir mussten vorher gewogen werden, damit das Gewicht einigermaßen gleich verteilt war :D) sind wir eine halbe Stunde über die Linien gekurvt. Dabei wurde (nicht nur) mir ziemlich schlecht, jedoch haben wir den Flug alle ohne ein Malheur überstanden. Die Nazca Linien an sich sahen kleiner aus und waren schwieriger zu erkennen als ich gedacht hatte, jedoch war dieser Flug definitiv ein Highlight.

Nach Nazca ging es dann nach Arequipa und von dort aus in den über 4000m hoch gelegenen Colca Canyon. Dort haben wir am Morgen den Kondoren beim Fliegen zugesehen und am Abend in den natürlichen Thermalquellen gechillt. Die Höhe war diesmal erstaunlicherweise (und vielleicht auch wegen viel Kokatee) kein Problem für mich, was mich positiv auf unsere nächste Station gestimmt hat, nämlich Cusco (3400m), von wo aus es zum Inka Trail gehen sollte. 

19Juni
2014

Baños

Nachdem ich (etwas traurig) aus Galapagos zurückgekehrt war, habe ich beschlossen meine letzten 5 Tage in Ecquador in Baños zu verbringen, einem kleinen Ort südlich von Quito, der als Actionhochburg Ecquadors gilt und zudem auch noch ziemlich billig ist.

An der Busstation in Baños habe ich dann auch direkt 4 Australier getroffen, mit denen ich mir dann ein Hostelzimmer geteilt habe und die folgenden Tage zusammen verbracht habe.

      

So haben wir am Montag zusammen das Deutschland - Portugal Spiel angeschaut (GO GERMANYYYY!!!), wobei es ziemlich schwierig war einen Platz zu finden um es anzuschauen. Auf meine Fragen an die Einheimischen, wo wir denn das Spiel anschauen könnten, kam eigentlich immer die gleiche Antwort: ein Block geradeaus und einen Block nach Rechts... chmchm... Nachdem wir dann im Kreis gelaufen sind, haben wir zum Glück einen Typen im Deutschlandtrikot entdeckt, der uns den Weg zu einem Schweizer Restaurant gewiesen hat (2 Blöcke geradeaus und dann einer links :D ), wo das Spiel dann auch tatsächlich ausgestrahlt wurde. :)

Deutschlaaand!!!

Am darauffolgenden Tag habe ich 2 Volontaire von Galapagos wiedergetroffen und so sind wir alle zusammen Canyoning gegangen und am nächsten Tag dann noch Raften. Zum Abschluss hatten wir eine lustige Partynacht in Baños und sind dann hungover beim Swing von ner Brücke gesprungen.

Austalier und Volonaire fooling around Mein Raft :) CanyoningLots of water

Ich hatte echt eine tolle Zeit in Baños, jedoch musste ich schon zu bald wieder weiter, zurück nach Quito um meinen Flug nach Lima, Peru zu erwischen.

 

14Juni
2014

Galapagos

Nach dieser "anstrengenden" ersten Arbeitswoche, habe ich mich dazu entschieden mein Wochenende etwas zu verlaengern und auf Reisen zu gehen.

Also habe ich am Freitag die 15 Uhr Fähre genommen und bin nach Santa Cruz gefahren, wo ich die Nacht verbracht habe und am nächtsen Morgen direkt nach Santa Isabella weitergereist bin. Dort habe ich mich dann ca. 3 Stunden in einer Reiseagentur mit nem Typen unterhalten, wonach ich dann meine nächsten 4 Tage geplant hatte. :D

Am gleichen Tag habe ich mir also ein Fahrrad gemietet und bin einen Weg an der Küste entlang gefahren, zu der "Mauer der Tränen", wobei man am Weg immer mal wieder stoppen konnte und sich Lavatunnel, schöne Strände und Tiere anschauen konnte. Auf dem Weg hat man auch ab und an eine Riesenschildköte erschreckt und ein wütendes Fauchen geerntet, da man versehentlich zu nah mit dem Fahrrad an ihr vorbeigefahren ist. 

An der "Mauer der Tränen" habe ich einen Holländer getroffen, mit dem ich dann den Weg zurück gefahren bin und am Abend noch in der (womöglich einzigen) Bar auf Isabella war.

Mauer der Traenen  Hola Amigo!   Lavatunnel  Iguanas  mehr Iguanas 

Am nächsten Tag habe ich einen Ausflug zu "Los Tuneles" gemacht, welche Lavabrücken-Formationen sind, wobei ich ganz nah an Blaufusstölpel herangekommen bin und beim anschliessenden Schnorcheln Pinguine, Seelöwen, Schildkröten, Weissspitzenhaie und ein Seepferd gesehen habe. :)

 Los TunelesBlaufusstoelpel

Direkt nach meinem Schnorchelausflug bin ich wieder nach Santa Cruz gefahren, wo ich am Abend noch die beste Kokosnusseicreme meines Lebens hatte. 

Am darauffolgenden Morgen bin ich früh aufgestanden, da heute ein Tauchgang bei der Insel Floreana anstand. Der war auch echt atemberaubend und ganz anders als meine bisherigen Tauchgänge. Statt bunter Korallen und Fische, habe ich viele Tintenfische, eine Scholle, eine Muräne, Steinfische, Haie, riiiieeesige Fischschwärme und Seelöwen gesehen! Einfach ein tolles Erlebnis!

Los gehts!  Finde die Scholle Die kommen ganz nah!   Seelowe  That's me  hihi

Am nächsten Tag habe ich dann noch einen Tauchgang zu Seymour Norte gemacht, wobei ich die Gelegenheit hatte Hammerhaie, eine Schule Adlerrochen, Röhrenahle und (natürlich) Seelöwen zu sehen.

Nach dem Tauchgang habe ich dann fast meine Fähre nach San Cristobal verpasst, dank der Freundlichkeit der Inselbewohner aber eben nur fast! :D

Zurück im Camp, haben mich meine Mit-Volontaire schon erwartet und da auch ein paar neue coole Leute hinzugekommen waren, sind wir am Abend alle zusammen in die "Bar" (eine Hütte auf dem Nachbarsgrundstück, wo die Nachbarn Bier oder Rum verkaufen und Billiardtische stehen) gegangen.

Die nächsten paar Tage habe ich eigentlich kaum gearbeitet, da wir zu Galapagera gegangen sind um Schildkröten zu vermessen (eigentlich keine wirkliche Arbeit) und ich am nächsten Tag Küchendienst hatte. 

Am Donnerstag sind dann irgendwie alle Volontaire in die Stadt gefahren, wo ich meine 2 letzten Tage dann am Strand mit Seelöwen gechillt habe.

:)  chillen  Adios San Cristobal

Ganz bestimmt komme ich wieder zurück nach Galapagos, meine Zeit hier war einfach unvergleichlich schön!

06Juni
2014

Galapagos Volunteer

       Auf San Cristobal, Galapagos angekommen, wurden wir zum Glück direkt vom Flughafen abgeholt, wobei wir wegen der Schwüle, auf der Ladefläche des Pickups Platz genommen haben. Nach ca. 45 Minuten Fahrt kamen wir dann im Djungel an und wurden zu unseren Zimmern geführt, die sogar besser als erwartet waren.

Mein Bett

Am Nachmittag durften wir dann auch gleich bei der Arbeit mitmachen um einen ersten Eindruck davon zu bekommen. Dabei habe ich auch gleich meine erste Enttäuschung erlebt, es gab nämlich ziemlich viele Moskitonetze für den Kopf vor Ort... :D

Egal, die Arbeit war ganz ok, wir mussten nur ein paar Beete präparieren, die wir dann am nächsten Tag bepflanzen wollten. Danach ging es dann zu einem nahegelegenen Wasserfall zum Baden. Alles in Allem also ein gelungener Arbeitsanfang.

Die naechsten 2 Tage hat es fast die ganze Zeit geregnet, wes

halb regelmässig Arbeit ausgefallen ist, was für mich allerdings keine Auswirkungen hatte, da ich mich freiwillig gemeldet hatte dabei zu helfen ein Regal zu bauen, was drinnen war und weshalb ich arbeiten durfte, warhrend alle anderen gechillt haben... Egal, ich bin ja schliesslich zum Arbeiten gekommen. 

Mein erstes Highlight kam allerdings schon ziemlich bald, nämlich als wir am Donnerstag zusammen einen Ausflug aus dem regnerischen Hochland zur sonnigen Küste gemacht haben und ich dabei auch noch fleissig meine Machete schwingen durfte :D

 Machete hehe >. Regenwald Landschaft Ausflug zur Kueste

Am letzten Arbeitstag der Woche sind wir dann zu "Galapagera", einer Schildkrötenaufzuchtstation gegangen, wonach wir zu einem schönen Strand gewandert sind.  

  Galapagera Chiller schoener Strand!

Alles in allem war meine erste Woche Arbeit zwar fordernd, jedoch habe ich nur Arbeit für die Station erledigt und nicht wirklich zum Umweltschutz beigetragen.

02Juni
2014

Äquator und aktive Vulkane

Meine 2. Woche in Quito war schon etwas ereignisreicher.

Neben der Infoveranstaltung für Galapagos (bei der wirklich DRINGENDS empfohlen wurde sich ein Moskitonetz für den Kopf zu kaufen (wovor ich mich bis dato erfolgreich geweigert hatte)), wobei ich noch ein anderes Mädchen kennengelernt habe, die zusammen mit mir nach Galapagos fliegt, war ich auch noch am Äquator, auf dem Vulkan Cotopaxi und habe ein Viertel Meerschweinchen gegessen, was sogar ganz ok geschmeckt hat, bis ich plötzlich eine kleine Klaue aus meinem Mund gepult habe.

Der Beusuch am "Mitad del Mundo" war echt interessant und hat viel Spaß gemacht. So gibt es hier in Ecquador 2 Äquaten, weils die Franzosen in der Vergangenheit nämlich verkackt haben (tja, hätten sie halt mal auf die Einheimischen gehört, die wussten nämlich schon Jahre vor ihnen wo der Äquator liegt). Ich war aber beim Richtigen, wo es dann auch eine Führung gab, bei der man gesehen hat, dass sich das Wasser auf der Südhalbkugel im Urzeigersinn, direkt auf dem Äquator gar nicht und auf der Nordhalbkugel gegen den Urzeigersinn dreht. Cool ! Und irgendwie unglaublich, obwohl ich es mit eigenen Augen gesehen habe...

Außerdem habe ich noch ein Ei auf einen Nagel gestellt und versucht auf der Äquatorlinie mit geschlossenen Augen gerade zu laufen, wofür ich dann ein Zertifikat und einen Stempel in meinen Pass bekommen habe.

Am Samstag war ich dann schließlich auf dem höchsten aktiven Vulkan der Welt; Cotopaxi. Dabei muss ich allerdings erwähnen, dass ich nciht ganz oben war und wir auch bis ca. 4600m hochgefahren wurden, jedoch sind wir dann bis ca. 4950m hochgelaufen. Das war ganz schön anstrengend, jedoch durfte ich, oben angekommen, dann auch zum ersten Mal in meinem Leben einen Gletscher berühren! Alles in allem also recht aufregend.

Runter ging es dann ein Stück weit mit dem Fahrrad, was auch nochmal sehr schön war, da man so Wildpferde und wilde Stiere im Nationalpark beobachten konnte. Zwar ging es mir am Abend wegen den vielen Höhenunterschieden ziemlich schlecht, es war es aber auf jeden Fall wert!

Heute geht es für mich nach Galapagos, wo ich zwar kein Internet haben werde, mich aber trotzdem schon ziemlich drauf freue!

Also Adios Amigos! :)

25Mai
2014

Hola Ecquador

Nachdem ich Montagnacht gut in Quito angekommen war, hat gleich am selbigen Morgen auch schon mein Spanischkurs inklusive kleiner Stadtbesichtigung begonnen. Soll heißen; Stadtbesichtigung am Morgen, 30 Minuten Zeit Mittag zu essen und dann direkt 4 Stunden Spanischkurs (die ich aber mit gutem Verhandliungsgeschick auf 2 Stunden abgekürzt habe). ^^

Obwohl ich von all den neuen Eindrücken, Infos und Schlafmangel etwas erschöpft war, bin ich noch zum Supermarkt gegangen, habe brav meinen Koffer ausgepackt und es sogar fertig gebracht Reis mit Mais und Tomate, sowie 3 dünne (vormarinierte) Steaks zu kochen. :D

Die nächsten 2 Tage waren echt anstrengend für mich, da ich erstmal wieder in die Schulroutine (= viele Infos aufnehmen, zu Hause dann - wegen allgemeinem Matsch im Hirn - nicht lernen, Hausaufgaben dann doch noch kurz vorm Unterricht erledigen und dann den Lehrer mit dem (Kurzzeit)Wissen von gerade erledigten Hausaufgaben zufriedenstellen, so dass er jetzt denkt ich lerne besonders schnell und dass ich ja eine ach so gute Schülerin bin :D) zurück finden musste. 

Da die Schule fast jeden Tag eine Aktivität abends nach dem Spanischkurs anbietet und ich mich so oder so ja auch mal wieder bewegen wollte, bin ich am Mittwoch dann schließlich zum Fußball gegangen, wo ich mich (abgesehen von permanenter Atemnot (was sicherlich damit zusammenhängt, dass Quito lauf 2800m liegt und nicht etwa meiner Unsportlichkeit zuzuschreiben ist) auch eigentlich ganz gut geschlagen habe.

Für das kommende Wochenende hatte ich zusammen mit meinem Spanischlehrer (gesprochen=) Hermann den Plan ausgearbeitet, dass ich Donnerstagnacht mit dem Nachtbus nach Monatnita, einem kleinen Partystädtchen am Strand, fahren- und dann Sonntag oder Montagmorgen wieder zurück nach Quito komen sollte.

Im Bus habe ich dann auch direkt 2 Frauen aus Quito kennengelernt, mit denen ich dann den gesamten Freitag am Strand verbracht habe uind abends auch weggegangen bin, sowie ein Zimmer geteilt habe. Am Samstag sind die beiden jedoch weitergereist und da das Wetter nun auch zu Kälte und Nieselregen statt Wärme strahlender Sonnenschein gewichen war, hatte ich mich entschieden dann doch nach dem Championsleague Finale wieder nach Quito zu fahren und dann noch einen entspannten Sonntag zu haben (an dem ich auch ganz vorbildlich lernen, sowie ein paar andere Sachen, die ich eigentlich sowieso erledigent sollte, erledigen wollte).

Daraus wurde dann aber nichts, da ich ca. bis um 15 Uhr im Bett lag. Wollte danach dann auch erstmal damit anfangen Flugtickets im Internetkaffe als Backup auszudrucken, wobei ich dan aber dauzu übergegangen bin Snowwhite and the Huntsman, sowie ein paar lustige Youtubeclips anzuschauen...

Na ja, morgen ist ja auch noch ein Tag :)

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